17 goldene Tipps für eine bessere Suchmaschinenoptimierung

Wer im Internet mit der eigenen Website Erfolg haben möchte, braucht eine gute Suchmaschinenoptimierung für seine Homepage. SEO ist heut zutage besonders wichtig, um möglichst weit vorne bei der bekanntesten Suchmaschine Google zu landen. Einige goldene Tipps für eine noch bessere Platzierung bei Google finden Sie hier.

Grundlegende Tipps für eine optimale Suchmaschinenoptimierung

4 Grundlegende SEO Tipps

1. Schreiben Sie für die Besucher und nicht für die Suchmaschinen!

2. Am besten sind immer Nischen, von denen es noch nicht so viele im Internet gibt. Wer über Themen schreibt, die es schon X mal im Internet gibt, wird es schwer haben möglichst weit vorne bei Google zu landen.

3. Für die SEO sind 2 Sachen sehr wichtig: Die Onpage Optimierung und auch die Offpage Optimierung.

4. Bis die eigene Seite perfekt für Google angepasst wurde, kann es dauern. Geben Sie nicht so schnell auf und probieren Sie immer neue Möglichkeiten aus.

Diese Suchmaschinenoptimierung Tipps sind gut für den Seitenaufbau

8 SEO Tipps für den Seitenaufbau:

1. Der Domainname sollte Sinn machen und zur eigenen Homepage passen. Das wichtigste Keyword von der Homepage sollte am besten auch im Domainnamen vorhanden sein.

2. Die Überschriften sollten formatiert sein und die Bezeichnungen h1, h2, h3 usw. haben.

3. Bilder sind schön und gut und tragen auch zur Suchmaschinenoptimierung bei. Trotzdem sollte man es nicht damit übertreiben, sonst kann es passieren, dass die Website ewig zum Laden braucht.

4. Der PageRank ist nicht immer für die Platzierung ausschlaggebend. Es gibt auch oft Websites mit einem geringeren PageRank die trotzdem weiter vorne stehen.

5. Veröffentlichen Sie Ihre texte nicht doppelt. Gleiche Texte werden von Suchmaschinen wie Google bestraft. Doppelter Content kann also eine Abwertung für die eigene Website bedeuten.

6. Die Inhalte der Seiten sollten gut recherchiert sein und auch einen einzigartigen Text bieten. Bieten Sie dem Leser einen Mehrwert und etwas was andere Websites nicht haben.

7. Jede Unterseite auf der eigenen Homepage sollte einen eigenen Titel haben.
8. Auf die Keyworddichte achten. Nicht zu viele Keywords einsetzen, sonst könnte Google die Website oder den Artikel auch als Spam erkennen. Das möchten Sie mit Sicherheit nicht.

SEO Tipps für einen besseren Linkaufbau

5 Tipps für den Linkaufbau:

Die eigene Homepage auf unterschiedliche Verzeichnisse anmelden.

1. Nicht nur die interne Verlinkung ist wichtig, sondern auch die externe.

2. Verlinken Sie nicht nur die Startseite, sondern auch die Unterseiten.

3. Externe Links sollten Wissenswertes zum Thema bieten. Verlinken Sie also nur dann, wenn der Leser dadurch wertvolle Informationen erhält.

4. Sie können Ihre Homepage auch in verschiedene Webkataloge eintragen. Dadurch werden Sie mehr Besucher erhalten und auch dies trägt zur Suchmaschinenoptimierung bei.

Geld verdienen mit Binäre Optionen

Geld verdienen im Internet ist eines der beliebtesten Themen überhaupt. Sehr viele Bücher wurden darüber schon geschrieben und es kommen täglich neue hinzu. Auch gibt es unzählige Wege, die zu einer erfolgreichen Internetkarriere führen. Verhältnismäßig neu ist dabei der Handel mit Binären Optionen.

Was sind Binäre Optionen
Bei Optionen wird nicht mit Geldwerten gehandelt sondern der Anleger tippt lediglich auf eine bestimmte Kursentwicklung. Bei Binären Optionen ist es besonders einfach, denn binär bedeutet zwei und aus diesem Grund kennt diese Option auch nur zwei Möglichkeiten, nämlich entweder die Vorhersage trifft ein oder sie trifft  nicht ein. Angenommen, ein Anleger tippt darauf, dass der Ölpreis innerhalb der  nächsten Minute steigen wird und er steigt tatsächlich, dann erhält er eine Rendite von 85%. Andernfalls verfällt fast das ganze Geld.

Oft bleibt ihm als Trostpflaster noch ein kleiner Betrag von 15% des eingesetzten Geldes. Binäre Optionen haben oft  eine sehr kurze Laufzeit, manchmal nur von ein paar Minuten. So ist es möglich,  dass der Anleger sehr viele Optionen innerhalb einer kurzen Zeit abschließen kann.
Wie soll der Anleger beginnen Grundsätzlich sollte er nicht sofort mit Binäre Optionen anfangen, sondern zunächst ein wenig Erfahrung in dem Marktsegment, in dem er sich bewegen will, sammeln. Als  nächstes benötigt er einen guten Broker wie 24option oder Binary.com. Diesen findet er am besten über Seiten,  auf denen die Broker vorgestellt werden. Da der Handel mit Binäre Optionen noch  nicht so weit verbreitet ist, gibt es noch nicht sehr viele Broker und deshalb
benötigt dieser Teil der Arbeit auch nicht sehr viel Zeit.

Sehr wichtig ist, sich eine passende Strategie zurechtzulegen. Ein wichtiger Grundsatz sollte sein, nicht alles Geld in eine Anlage zu investieren. Profis investieren höchstens 5% ihres Kapitals in eine Anlage, so ist das Geld nicht vollständig weg, sollte sich einmal die Option doch in eine andere Richtung entwickeln.
Profis unter den Anlegern betreiben übrigens das sogenannte Scalping. Darunter verstehen die Trader, dass innerhalb kurzer Zeit sehr viele Optionen abgeschlossen werden. Natürlich sind diese nicht alle von Erfolg gekrönt, doch am Ende des Tages
bleibt unter dem Strich doch in der Regel ein schöner Gewinn.

Richtig wetten in vier Schritten

So funktionieren Sportwetten!

Zwischen dem Wetttipp auf Buchmacher-Websites und dem Wetttipp beim Buchmacher in der realen Welt, bei dem Sie in der Annahmestelle Ihren Tipp-Schein abgeben, bestehen keine großen Unterschiede. Das Wettprinzip ist gleich; die Abwicklung in einigen Punkten aber unterschiedlich.

Der Ablauf einer Sportwette: So gehen Sie vor!

1. Beim Web-Buchmacher online anmelden
Zuerst müssen Sie sich bei einem der vielen legalen Buchmacher anmelden und registrieren. Sie füllen online ein Formular aus und erhalten dann meist schon nach ein paar Minuten Ihre Zugangsdaten (also Benutzername und Passwort).

2. Konto für Ihren virtuellen Tipp einrichten
Wer im online auf ein Sportereignis setzt, braucht ein Wettkonto bei einem Web-Buchmacher. Dieses Konto ist kostenlos und kann ohne große Umstände eröffnet werden. Auf dieses Konto zahlen Sie Ihr Grundkapital ein (wie hoch dieses „Spielgeld“ ist, bestimmen Sie selbst). Bei der Überweisung gibt es je nach Web-Buchmacher verschiedene Möglichkeiten: herkömmliche Banküberweisung, Einzahlung mit Kreditkarte, Prepaid-System, Handy-Paybox etc. Kleine Buchmacher erlauben es manchmal sogar, das Geld in bar vorbei zu bringen!

3. Wette abgeben per Mausklick
Um Ihre Wetttipps zu platzieren, tragen Sie die Höhe Ihres Einsatzes ein und klicken auf die O.K.-Taste. Schon gilt die Wette; das Geld wird von Ihrem Konto abgebucht. Sie können jetzt Ihre Entscheidung nicht mehr rückgängig machen.

4. Wettkonto einsehen
Wenn Sie im Internet setzen, holen Sie Ihren Gewinn natürlich nicht persönlich beim Buchmacher ab (abgesehen von Ausnahmefällen!). Nach Auswertung der Tipps bucht die EDV des Buchmachers allfällige Wettgewinne automatisch auf Ihr Konto. Sie können entscheiden, ob Sie den Betrag für künftige Einsätze liegen lassen möchten, oder ob Sie sich den Gewinn auszahlen lassen.

Bis zu 95% Adwords kosten spare

Um Google Adwords kommt heute niemand herum, um genau die Besucher einzukaufen, die zur jeweiligen Website passen. Auch große Unternehmen wie
Quelle oder Ebay sowie die zur Telekom gehörende Scout24-Gruppe hat heute sehr
große Adwords-Budgets.

Sehr viel kleiner – und gerade deshalb erfolgsversprechend – sind die Google-
Adwords-Konkurrenten: Miva (www.miva.de) und Yahoo Search Marketing (YSM,
früher Overture; http://searchmarketing.yahoo.de). Yahoo zum Beispiel liefert Ihre
Anzeigen nicht nur bei Yahoo aus, sondern auch bei Partnern wie WEB.DE, GMX,
MSN und Lycos; Miva beliefert unter anderem die Online-Auftritte von der „Zeit“,
Kabel 1, N24 und SAT1.

Yahoo und Miva zusammen erreichen rund 70% des deutschsprachigen Onlinemarkts und sind, zumindest zusammengenommen, damit zwar noch weniger wichtig als Google, aber dennoch vielversprechend. Weil sich große Werbekunden Yahoo und Miva oft vernachlässigen und sich auf Google konzentrieren, liegt für Sie hier eine riesige Chance! Denn: Weniger Wettbewerb bei den Adwords heißt ja immer auch geringere Klickpreise. Viele große Anbieter bieten völlig irrsinnige Klickpreise, die nie profitabel sein können. Thomas Eisinger von der Adwords-Agentur Explido sagt dazu: „Für etliche Hersteller wurde es im vergangenen Jahr wichtiger, die eigene Marke auf den vordersten
Werbepositionen erscheinen zu lassen“. Ein solcher Preiskampf ist ruinös und kann
von Ihnen als kleinerem Anbieter nie gewonnen werden.

Smarte Anwender weichen daher auf die Alternativen Miva und YSM aus – und weil
weniger Konkurrenz auch geringere Klickpreise heißt, sind die eben auch geringer.
Schauen Sie mal die folgenden Klickpreise im Vergleich an:

Adwords-Kategorie Klickpreis
Google
Klickpreis
YSM
Klickpreis MIVA

Auto und Motor 0,87 0,31 0,14
Computer 1,34 1,63 0,15
Geld und Finanzen 2,49 1,49 0,41
Handy 1,17 0,45 0,12
Immobilien 0,63 0,42 0,21
Shopping 0,73 0,50 0,18
Versicherungen 5,02 2,29 0,29

(Alle Preise sind Klickpreise in EUR. Quelle: IWB/Explido)
Für Sie heißt das: Bargeld gespart, denn Sie bekommen einen gleich gut targetierten
(also gleich „wertvollen“) Besucher nun für einen Bruchteil der Google-Adwords.
Wenn Sie für ein Versicherungskeyword statt €5,02 nur mehr €0,29 zahlen, heißt das
95% Ersparnis.

Kaum bekannte „Strip“-Technologie für bis zu 50% bessere
Adwords-Conversions. Ein absolutes MUSS für jeden, der
bei Google Adwords bucht!

Einer meiner Kunden handelt mit Autozubehör und verdient damit richtig gutes Geld.
Eines der Produkte, das ihm am meisten Geld einbringt, ist „Nanowachs-Politur“. Zu
diesem Keyword hat mein Kunde eine Menge Keywords geschaltet.

Vor der Optimierung über „Google Stripping“ hat er rund 15 Cents pro Klick gezahlt
und eine Klickrate (CTR) von grob 2,5% erzielt, natürlich abhängig von Anzeige und
dem jeweiligen Keyword. Diese 2,5% sind aber eine gute Orientierung.

Das Problem – und dieses Problem haben Google Adwords immer und in wirklich
JEDER Kampagne – ist, dass Google standardmäßig das sogenannte „Broadmatch“
einschaltet. Das heißt, dass Google Ihre Anzeige auch dann schaltet, wenn nicht
EXAKT Ihre Suchphrase geschaltet wird, sondern diese eben „weitgehend passt“.
Was genau „weitgehend“ heißt, definiert Google nicht.

Das führt zu kuriosen Ergebnissen: Eines meiner eigenen Keywords zum Beispiel ist
„Reich werden“ (im Sinne von: Geld verdienen). Das schaltet Google auch dann,
wenn jemand den Suchbegriff „Im Dritten Reich wurden…“ eingibt. „Reich“ genügt
Google also offenbar, um das Keyword zu schalten – ganz offenbar aber sind es hier
völlig andere Zielgruppen.

Einer meiner Kunden handelt mit Polster und Auflagen für Sitzbänke und schaltet
„Bank Auflagen“. Googles Broadmatch schaltet das Keyword auch dann, wenn
jemand etwa sucht: „Gesetzliche Auflagen für den Bankensektor“. Natürlich klickt
jemand, der diese Phrase sucht, nicht etwa auf eine Anzeige für Sitzpolster.

Die Konsequenz: Geldverschwendung! Zwar zahlen Sie nur pro Klick, aber weil viel
mehr irrelevante Einblendungen erfolgen, sinkt Ihre Klickrate (CTR), so dass Sie Ihr
Gebot pro Klick erhöhen müssen, um auf dem gleichen Platz zu landen (Erinnerung:
Position Ihrer Anzeige = CTR x Klickpreis).

Zurück zu unserem Nanopolitur-Beispiel. Hier lag ein ähnliches Problem vor.
Anzeigen wie etwa „Nanolack Politur für Autos“ wurden selbst dann geschaltet, wenn
jemand sich allgemein für das derzeit heiß diskutierte Thema interessiert und sich
fragt, ob er bei seinem Autokauf etwa den vielleicht 3000 EUR teureren Nanolack
mitbestellen will, etwa nur „Nanolack Auto“ eintippte. Das eigentlich
ausschlaggebende Keyword, „Politur“, hat Google nicht richtig assoziiert.

Mit einem von Google kaum kommunizierten Trick gelingt es, die Targetierung von
Keywords massiv zu steigern – dieser Trick heißt „Google Stripping“. So geht’s:

Nehmen Sie jedes einzelne Keyword, beispielsweise „Nano Politur“ und
setzen Sie es in drei Varianten in Ihre normale Google-Adwords-Kampagne:

Variante 1: wie bisher, also zum Beispiel: Nano Politur

Variante 2: setzen Sie nun Anführungszeichen um die Phrase oder das Wort:
„Nano Politur“

Variante 3: setzen Sie eckige Klammern um die Phrase oder das Wort: [Nano
Politur]
Das sieht live dann zum Beispiel wie folgt aus (achten Sie nur auf den ersten und die
2 letzte Einträge: Nano Lack Versiegelung.

Eintrag 1 (roter Pfeil) ist das bisherige Keyword, das unverändert ist und das Google
auch weiterhin im Broadmatch schaltet. Das hilft Ihnen, den Optimierungsgrad
festzustellen.

„Nano Lack Versiegelung“ (grüner Pfeil) bedeutet, dass Google die Anzeige nur dann
schaltet, wenn eine exakte Wortgruppe in der Reihenfolge vom Suchenden
eingegeben wird. Ihre Anzeige würde hier also bei „Günstige Nanolack-Versiegelung“
gefunden ebenso wie bei „Nanolack Versiegelung beim Auto“.

[Nano Lack Versiegelung] (blauer Pfeil) ist der sogenannte „Exact Phrase Match“ und
wird nur dann geschaltet, wenn jemand EXAKT die Phrase so eingibt, wie definiert.
Hier sind üblicherweise die besten Konversionraten festzustellen.

Weil alle 3 Arten des Matchings nun parallel laufen, passiert das besonders
Angenehme: Google schaltet Ihre 3 Keywords nun automatisch, und zwar immer
diese, die die besten Klickraten und/oder Conversions bringen (falls Sie das Conversion Tracking eingeschaltet haben).

Hier die Ergebnisse nach der Optimierung:
Vorher: Nanolack Versiegelung CTR 2,5%
Nachher: Nanolack Versiegelung 2,5%
„Nanolack Versiegelung“ 3,2% = 78% besser
[Nanolack Versiegelung] 4,2% = 168% besser

Zusätzlicher Tipp: Negativkeyword.

Wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen, haben Sie immer Suchanfragen, deren Bestandteil „kostenlos“ ist. Bis auf den [Exact Match] werden dann in jedem Fall auch Ihre Anzeigen geschaltet. Das Problem: Jemand, der explizit „Kostenlos“ oder „gratis“ usw. mit eingibt, sucht aber eben nur kostenlose Angebote – dieser Kunde wird vielleicht klicken (und damit Ihr Budget strapazieren), aber eben nicht kaufen. Man kann das umgehend, indem man im Anzeigentext den Preis nennt, was aber nicht zu empfehlen ist: Der Preis soll nicht ein Hauptargument sein, denn vielleicht ist Ihr zwar teureres Produkt besser als das des Mitbewerbers, was aber in den 2 Zeilen Anzeigentext nicht kommuniziert werden kann. Die Nennung eines Preises lässt die Klickraten sehr oft dramatisch sinken, so stark, dass der Effekt der besseren Klickqualität nicht aufgewogen wird.

Wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen, können Sie Begriffe
ausschließen. Wenn ein Teil der Suchanfrage dann ein solcher Begriff ist, wird Ihre
Anzeige nicht geschaltet. Setzen Sie dann in der normalen Kampagne einfach ein
Minuszeichen davor, also z.B.:

-kostenlos
-gratis
-umsonst

In meinem Fall „Reich werden“ konnte ich durch die Negativoption –Drittes das Problem beispielsweise beheben.

Onlinekreditvergleich im Internet zahlt sich sofort aus

Onlinekredit für Verbraucher online in der Regel viel preiswerter
Inzwischen werden zahlreiche Onlinekredite im Web aufgenommen. Verständlich, schließlich können fast alle Kreditinstitute Onlinekredite online wesentlich billiger bereitstellen. Grund dafür sind vornehmlich die erheblich niedrigeren Kostenaufwendungen der Direktbanken. Sowie Arbeitskosten sind nicht zuletzt alle Kostenaufwendungen für Zweigstellen meistens merklich geringer. Hiervon können natürlicherweise auch Kreditnehmer profitieren. Diese Gegebenheit ist typischerweise Begründung genug, einen Onlinekredit im Web anzufordern.

Die wichtigsten Tipps – Onlinekredit preisgünstig beantragen
Sie sollten zu Beginn den Vergleich der verfügbaren Onlinekredite umsetzen. Danach wird der gewünschte Onlinekredit angefordert. Jeder Onlinekredit kann prompt aus dem Onlinekreditvergleich heraus nachgefragt werden. Vorteilhaft: Damit zusammenhängend fallen im Unterschied zur Kreditvermittlung keinerlei Ausgaben an. In der Summe bietet ein jeder Kreditabschluß online allen Darlehensnehmern erhebliche Kostenvorteile.

Auf folgende Aspekte sollten Kreditnehmer bei einem Vergleichen von Onlinekrediten insbesondere achten
Sämtliche für den Onlinekredit fälligen Zinsen spielen eine große Rolle. Der jährliche Effektivzinssatz ist maßgeblich dafür, welche Zinsen tatsächlich insgesamt für den Onlinekredit fällig werden. Der Jahreszinssatz (effektiv) ist auf Grund dieser Tatsache bedeutend dafür, welche Zinsen tatsächlich alles in allem für den Onlinekredit anfallen werden. Ferner sollte die Kreditlaufzeit ohne Ausnahme den Ansprüchen des Kreditinteressenten entsprechen. Zusätzlich sind auch Möglichkeiten kostenloser Sondertilgungen bei Onlinekredite außerordentlich wichtig.

Responsive Webdesign

Vor ein paar Jahren war die Gestaltung von Webseiten, die anschließend auf einem Desktop-Computer oder Laptop ordnungsgemäß geladen werden können, eine relativ grundlegende Funktion des Web-Designs. Wenn man in Betracht zieht, dass die Anzahl von Bildschirmauflösungen und Web-Browsern relativ übersichtig war, war auch die Codierung der Webseiten relativ einfach. Erfahrene Web-Designer hatten keine großen Probleme eine Webseite diesen kleinen Unterschieden bei den Bildschirmgrößen anzupassen.

Und dann kam das Smartphone mit seinem integrierten Web-Browser, welcher die Erwartungen der Nutzer, was ihnen ein mobiler Web-Browser bieten sollte, auf ein komplett neues Niveau verlegt hat. Smartphone Nutzer wollten in der Lage sein, das Internet auf ihren Smartphones genau so einfach benutzen zu können, wie sie es auf ihrem Desktop-Computern gewohnt waren.

Fast über Nacht fanden sich die meisten Web-Designer in einem echten Dilemma, da sie eine schnelle und vor allem angemessene Lösung finden müssen, um sich der Welt von abwechslungsreichen Bildschirmgrößen und Auflösungen anpassen zu können. Die ursprüngliche Reaktion war, dass zwei Versionen einer Website erstellt wurden, die reguläre Desktop-Version und die Smartphone-freundliche mobile Version.

Die Ergebnisse waren in vielen Fällen unbefriedigend, insbesondere wenn die mobile Version der Internet-Seite mit der Desktop-Version verglichen wurde. Benutzer mussten mehrfach scrollen und sich mühevoll durch die Seite navigieren, um diese vollständig auf dem Smartphone ansehen zu können.

Viele Web-Designer stellten sich die Frage wie sie eine Website so gestalten können, dass diese sowohl auf Smartphones, Tablets und Computer-Bildschirmen mit hochauflösenden Displays in gleicher Qualität angezeigt werden kann. Die Herausforderung war es genau das hinzubekommen, ohne dabei separate Versionen der gleichen Webseite für jedes Gerät einzeln zu entwickeln? Die Lösung für dieses Problem war die Einführung von Responsive Web-Design.

Responsive Web Design ist kein einmaliges Projekt, das entwickelt wurde, um das Problem der unterschiedlichen Bildschirmgrößen zu reparieren. Diese Methode ist viel mehr eine Sammlung von Ideen und Techniken, die, wenn sie richtig angewendet werden, als Resultat haben, dass eine Webseite in allen Browsern gleich funktioniert und dargestellt wird, unabhängig von der Bildschirmgröße. Diese Angehensweise reagiert auf das jeweilige Gerät, das benutzt wird, um die Seite zu laden, daher auch der Namen Responsive Webdesign.

Bei der Anwendung von Responsive Webdesign schreibt der Web-Designer einen Code auf der Webseite um die Bildschirmgröße und die Auflösung des Web-Browsers des Geräts lesen zu können, von welchem die Seite aufgerufen wurde.

Infolgedessen werden die Seitenelemente der Webseite dem jeweiligen Gerät so angepasst, dass sie die bestmögliche Darstellungsform bieten. In der Regel ist dann nur sehr wenig Scrollen erforderlich, um die Seite in vollem Umfang sehen zu können. Dies ist besonders wichtig bei Smartphones mit einem kleineren Bildschirm.
Das Ziel ist es, das die Webseite sowohl auf einem Desktop-Computer als auch auf einem Smartphone in gleicher Qualität dargestellt wird. Dies ist vielleicht die wichtigste Eigenschaft der Funktionalität einer Webseite, vor allem für ein optimales Nutzererlebnis.

Responsive Webdesign ist eine Vorgehensweise die in erster Linie die Probleme versucht zu lösen, die durch die Verbreitung von neuen Arten von mobilen Geräten verursacht werden, da diese den Zugriff auf viele Webseiten erschweren. Webseiten, die mit dem Responsive Design gestaltet werden, verwenden für das Layout x- und y-Koordinaten auf einem Gitter und mathematische Prozentsätze für Bilder, anstatt nur festegelegte Breite-Parameter zu benutzen. Im Gegensatz zu festgelegten Parametern schafft die Anwendung von Prozenten und einem Gitter-Entwurf ein fließendes Layout, das flexibel ist und sich der Größe des Displays problemlos anpassen kann.

Responsive Design ist eine innovative Erstellung von Webseiten, die mit der Verwendung von flexiblen Layouts, Bildern und flexiblen CSS-Media Queries den Inhalt einer Seite so gestaltet, dass dieser sich verschiedenen Bildschirmgrößen und mobilen Geräten automatisch anpasst. Das Ziel von diesem Design ist es, Webseiten so zu entwickeln, dass sie die Bildschirmgröße und Orientierung des Besuchers erkennen, und dementsprechend das Layout verändern. Anstatt eine spezielle mobile Version einer Webseite zu bauen, was oft bedeutet, dass die gesamte Codierung von Grund auf neu geschrieben werden muss, können Entwickler einfach mehrere Stylesheets für dieselbe Webseite erstellen und sogar verschiedene Bilder mit jedem der einzelnen Stylesheets assoziieren. Als Folge dessen müssen HTML-Codes nicht neu geschrieben werden, sie werden nur umfunktioniert, was erhebliche Entwicklungszeit einsparen kann.

Das Prinzip von Responsive Web-Design sorgt dafür, dass jede Webseite von jedem beliebigen Gerät betrachtet werden kann, unabhängig von der Größe des Bildschirms. Es geht vor allem darum, dass die Bedürfnisse der Internet-Nutzer berücksichtigt werden, und dass Internet-Erlebnis auf dem Smartphone, Mini-Tablet, Full-Size Tablet, dem Laptop und sogar auf dem Großbild-HDTV gleichermaßen dargestellt wird. Das Design ist Responsive, zu deutsch „reagierend“ weil es die Eigenschaften der Geräte berücksichtigt und sich dem Browser anpasst, auf welchem der Benutzer den Inhalt aufruft.

Der größte Teil der Internet Nutzer in diesen Tagen verwendet hauptsächlich tragbare Geräte in allen Größen und Formen, um im Netz zu surfen.
Die meisten Entwickler können nicht mehr davon ausgehen, dass Ihre Seiten ausschließlich auf einem Desktop-PC aufgerufen werden, und müssen daher sicherstellen, dass der Inhalt auch auf anderen Vorrichtungen bestmöglich dargestellt wird.

Beim Responsive Web-Design werden überwiegend Media Queries verwendet, um die Eigenschaften des Gerätes zu identifizieren, insbesondere die Breite des Browsers. Daraufhin bietet der Server verschiedene CSS-Stilregeln, um letztendlich die beste Version zu bestimmen und die Webseite bestmöglich präsentieren zu können.

Eine weitere Herausforderung für viele Webseiten Besitzer und vor allem für eine Werbeagentur ist es, die Werbeanzeigen auf verschiedenen Geräten präsentieren zu können. Banner-Anzeigen haben in der Regel eine feste Breite und können nur schwer verkleinert oder degradiert werden. Sie funktionieren am Besten bei einer bestimmten Breite, und wenn sich diese verringert besteht, auch die Gefahr, dass die Anzeige nicht mehr dargestellt wird.

Dies betrifft offensichtlich die Einnahmen von einigen Webseiten, und da ist Responsive Webdesign die beste Technik um kompatibel zu sein, und die Werbeanzeigen flexibel anzupassen. Da Responsive Webdesign noch immer ein relativ unbekanntes Thema für viele Homepage Besitzer ist, wird das Jahr 2014 vor allem Werbeagenturen die sich mit dieser Technik befassen, die Gelegenheit bieten, Responsive Design einem breiten Publikum vorzustellen.
Vor allem Homepage Besitzer, die Umsatz mit ihren Webseiten machen wollen, müssen sicherstellen, dass ihre Seiten von jedem Gerät aus optimal erreichbar sind. Online Shopping ist mittlerweile eine der beliebtesten Arten einzukaufen, und diese beschränkt sich nicht nur auf Computer und Laptops. Die meisten Smartphone Besitzer wollen überall die Möglichkeit haben ins Internet zu gehen und ihre Einkäufe auch unterwegs zu erledigen.
Jedoch haben Webseiten-Betreiber oftmals nicht das Fachwissen und die richtigen Tools um ihre Seite so zu gestalten, dass sie diesen Anforderungen gerecht wird. Das wiederum gefährdet den Umsatz, und zahlreiche mobile Kunden haben Schwierigkeiten sich auf der Homepage zurechtzufinden, wenn diese nicht optimal angezeigt wird.Glücklicherweise gibt es inzwischen zahlreiche Werbeagenturen, die sich mit genau diesem Problem befassen. Sie besitzen das benötigte Fachwissen um jede Webseite im Responsive Design zu gestalten, sodass sie auf jedem beliebigen Gerät bestmöglich angezeigt wird.