Die Philharmoniker Hamburg prägen den Klang der Hansestadt schon seit über 175 Jahren. Heute spielt das Orchester sowohl fast alle Opern- und Ballettabende in der Hamburgischen Staatsoper als auch die Philharmonischen Konzerte in der Laeiszhalle.
Die stilistische Bandbreite der 125 fest angestellten Musiker sucht in Deutschland ihresgleichen, und alljährliche Tourneen und Gastspiele festigen den Ruf des Philharmonischen Staatsorchesters auch im Ausland. Seit August 2005 steht die australische Dirigentin Simone Young als Hamburgische Generalmusikdirektorin dem Orchester vor. „Unser Spielplan umfasst Geschichte und Zukunft – Musik von Mozart bis hin zu brandaktuellen Werken“, beschreibt sie ihr Programm.
Zu hören gibt es neben modernen Komponisten wie Oliver Messiaen, Peter Eötvös und Brett Dean auch große Werke des klassisch-romantischen Repertoires. Simone Young verbindet das Konzertprogramm inhaltlich mit dem Spielplan der Oper, so werden Werke von Benjamin Britten und Paul Hindemith sowohl an der Dammtorstraße als auch in der Laeiszhalle aufgeführt – „rote Fäden“, die sich durch ein vielfältiges, spannendes Programm ziehen.